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Swordfish Strategy & Operations Gespräch vereinbaren

Zürich · Termine auch in Basel, Bern und Zug

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Zürich · Unabhängig seit 2011

Strategie ist erst fertig,
wenn sie läuft.

Swordfish arbeitet mit Schweizer Industrie-, Logistik- und Finanz­unternehmen an den Entscheidungen, die man nicht delegieren kann — und bleibt, bis sie im Betrieb angekommen sind.

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Fokus
Strategie & OperationsVon der Entscheidung bis in die GuV
Format
Kleine Senior-TeamsWer verkauft, arbeitet auch
Bindung
KeineKeine Provisionen, keine Lizenzpartner
148

Mandate seit der Gründung 2011

CHF310Mio.

Nachgerechnete Ergebniswirkung, kumuliert

92%

Kunden mit Folgemandat innert drei Jahren

18

Jahre Berufserfahrung im Schnitt, am Tisch

Wirkung heisst hier: Ergebnisverbesserung, die zwölf Monate nach Projektende von der Finanzfunktion des Kunden bestätigt wurde. Alles andere nennen wir Absicht.

Haltung

Der schnellste Jäger im Meer jagt nicht im Schwarm.

Ein Schwertfisch wiegt eine halbe Tonne und beschleunigt trotzdem auf 90 km/h. Er kommt allein, er kommt schnell, und er trifft dort, wo es wirkt. Das ist kein Bild für einen Prospekt, sondern eine Arbeitsweise.

Swordfish ist unabhängig. Keine Konzernmutter, keine Software-Partnerschaften, keine Vermittlungsprovisionen. Unsere einzige Einnahmequelle ist Ihr Ergebnis. Deshalb empfehlen wir auch das, was uns Umsatz kostet — etwa, ein Projekt gar nicht erst zu starten.

Wir kommen in kleinen Senior-Teams. Wer im Pitch sitzt, steht später auch um sechs Uhr morgens in der Montagehalle. Keine Pyramide, keine Lernkurve auf Ihre Rechnung.

01

Wer verkauft, arbeitet.

Keine Analysten-Pyramide, keine Übergabe nach dem Zuschlag. Am Tisch sitzen im Schnitt 18 Jahre Erfahrung — die Hälfte davon aus operativer Verantwortung, nicht aus Beratung.

02

Zahlen vor Meinungen.

Wir beginnen mit Ihren Daten, nicht mit unserem Framework. Wenn die Datenlage schlecht ist, sagen wir das in Woche eins — nicht in der Schlusspräsentation.

03

Wir gehen, wenn es läuft.

Ziel jedes Mandats ist unsere Überflüssigkeit. Im Durchschnitt erreichen wir sie nach sieben Monaten. Verlängerungen verkaufen wir nicht, wir begründen sie.

PEILUNG
02 — Leistungen

Sechs Felder. In jedem geht es um eine Zahl, die sich ändern soll.

Wir nehmen keine Mandate an, bei denen am Ende niemand sagen kann, was anders geworden ist. Deshalb steht bei jedem Feld der Nutzen vorn und die Methode hinten.

01

Strategie & Portfolio

Ein Zielbild, das budgetiert, terminiert und namentlich zugeordnet ist.

Ein Zielbild, das budgetiert, terminiert und namentlich zugeordnet ist. Wo Sie in fünf Jahren Geld verdienen — und welche drei Dinge Sie dafür schon nächstes Quartal aufhören müssen.
02

Operations & Supply Chain

Liefertreue und Bestände im selben Modell.

Liefertreue und Bestände im selben Modell. Planungslogik, Werksrollen, S&OP-Takt. Wir rechnen in Durchlaufzeit und gebundenem Kapital, nicht in Reifegraden.
03

Pricing & Marge

Preise, die im Gespräch mit dem Kunden halten.

Preise, die im Gespräch mit dem Kunden halten. Preislogik, Rabattkorridore, Deckungsbeitrag pro Auftrag — inklusive Argumentation für den Aussendienst, nicht nur Excel für das Controlling.
04

Transformation & Programmführung

Ein PMO, das entscheidet statt berichtet.

Ein PMO, das entscheidet statt berichtet. Wöchentlicher Takt, klare Eskalation, ein Statusbericht, der auf eine Seite passt. Verzug wird benannt, solange man ihn noch aufholen kann.
05

Post-Merger-Integration

Die ersten 200 Tage, geplant wie eine Produktion.

Die ersten 200 Tage, geplant wie eine Produktion. Synergien mit Name, Termin und Verantwortlichem — und ein Plan für die Leute, die Sie behalten wollen. Die gehen sonst zuerst.
06

Daten & Entscheidungssteuerung

Kennzahlen, die eine Entscheidung auslösen.

Kennzahlen, die eine Entscheidung auslösen. Weniger Dashboards, mehr Schwellenwerte: Was passiert automatisch, wenn die Zahl kippt — und wer darf es entscheiden?

Alle Leistungen im Detail

03 — Vorgehen

Der Vierschnitt.

Vier Phasen, feste Ergebnisse, Festpreis je Phase. Nach jeder Phase können Sie aussteigen — und in zwei von zehn Mandaten empfehlen wir genau das.

01Woche 1–3

Peilung

„Wir rechnen nach, bevor wir reden."

Datenraum, Interviews, Werksbegehung. Drei belastbare Hypothesen statt zwanzig Beobachtungen. Am Ende steht eine Zahl, über die niemand mehr streitet.

ErgebnisFaktenbasis, Entscheidungsvorlage, Grobschätzung des Potenzials

02Woche 4–6

Schnitt

„Optionen kosten Geld. Entscheidungen bringen welches."

Zwei bis drei durchgerechnete Optionen, eine klare Empfehlung, ein Entscheid im Verwaltungsrat oder in der Geschäftsleitung. Kein Workshop-Karussell.

ErgebnisZielbild, Business Case, Roadmap mit Verantwortlichen

03Monat 2–6

Zug

„Wir bleiben im Boot."

Unsere Leute arbeiten in Ihren Linien mit — mit eigenen Zielen, nicht als Beobachter am Rand. Wochentakt, offene Zahlen, Eskalation innerhalb von 48 Stunden.

ErgebnisMessbare Wirkung in der GuV, nicht im Statusbericht

04ab Monat 6

Sog

„Die Organisation zieht selbst."

Befähigung, Übergabe, Rückzug. Wir schreiben auf, wer welche Entscheidung künftig trifft, und trainieren die Leute, die sie treffen müssen.

ErgebnisIhr Team führt weiter — wir kommen zum Quartalsreview

04 — Fälle

Drei Mandate, anonymisiert, mit den Zahlen dahinter.

Namen nennen wir nicht — auch nicht, wenn wir dürften. Zahlen nennen wir gern, und zwar die, die zwölf Monate später noch gestimmt haben.

Fall 01Operations · 8 Monate

Fünf Werke, ein Sortiment, keine Liefertreue.

Schweizer Industriekonzern · 4'000 Mitarbeitende · 5 Werke · rund CHF 1,2 Mrd. Umsatz

Ausgangslage

Liefertreue bei 71 %. Drei Werke produzierten dasselbe Sortiment gegeneinander, jedes mit eigener Planungslogik. Bestände von CHF 240 Mio. — und gleichzeitig Lieferrückstände.

Vorgehen

Werksrollen entlang von Losgrösse und Technologie neu geschnitten, eine Planungslogik statt fünf, S&OP-Takt mit verbindlicher Entscheidungssitzung. Elf Wochen Peilung und Schnitt, fünf Monate Zug mit zwei unserer Leute vor Ort.

94 %Liefertreue, vorher 71 %
−38 Mio.CHF Bestände
−31 %Durchlaufzeit
+2,4 PpEBIT-Marge
Fall 02Pricing · 5 Monate

4'200 Preisausnahmen, gewachsen über sieben Jahre.

Logistikunternehmen · 1'200 Mitarbeitende · 14 Standorte · national tätig

Ausgangslage

Jeder Standort verhandelte eigene Konditionen. 4'200 aktive Ausnahmen, der Deckungsbeitrag pro Sendung war niemandem bekannt. Preisdurchsetzung bei 61 % der Listenpreise.

Vorgehen

Deckungsbeitrag je Sendung modelliert, Preislogik auf sechs Korridore reduziert, Freigaberechte neu geschnitten. Verhandlungstraining für 90 Personen im Aussendienst — mit echten Kundengesprächen, nicht mit Rollenspielen.

+19 Mio.CHF Deckungsbeitrag p. a.
89 %Preisdurchsetzung, vorher 61 %
1,3 %Umsatzverlust durch Abgänge
4 Monatebis zur Amortisation
Fall 03Post-Merger · 200 Tage

Zwei Gesellschaften, 200 Tage, ein Kulturproblem.

Versicherungsgruppe · 800 Mitarbeitende · nach Zusammenschluss zweier Gesellschaften

Ausgangslage

Signing erfolgt, Integrationsplan auf 40 Folien, Synergieziel CHF 17 Mio. ohne einen einzigen Verantwortlichen. Zwei IT-Landschaften, zwei Vertriebskulturen, eine nervöse Belegschaft.

Vorgehen

63 Synergiemassnahmen mit Name, Termin und Zahl hinterlegt. Wöchentliche Entscheidungssitzung mit beiden CEOs. Schlüsselrollen in den ersten 30 Tagen besetzt und persönlich angesprochen — vor dem ersten Gerücht.

24 Mio.CHF Synergien statt 17 Mio.
−40 Tagegegenüber Integrationsplan
4 %Fluktuation in Schlüsselrollen
2,1 %Kundenabwanderung, Markt 5 %
05 — Branchen

Wir arbeiten dort, wo wir die Sprache sprechen.

Kein Mandat in Branchen, die wir nicht kennen. Sollte Ihre nicht dabei sein, sagen wir es Ihnen im ersten Gespräch — und nennen Ihnen jemanden, der es besser kann.

Industrie & Maschinenbau Logistik & Transport Versicherung & Vorsorge Gesundheit & Life Sciences Energie & Versorger Handel & Konsumgüter
06 — Stimmen

Was Auftraggeber sagen, wenn niemand zuhört.

Nach zwei Wochen lag eine Zahl auf dem Tisch, über die wir zwei Jahre gestritten hatten.
COOSchweizer Industriekonzern, 4'000 Mitarbeitende
Swordfish hat uns nicht erklärt, was zu tun ist. Sie haben die ersten vier Monate mitgemacht — auch nachts im Umschlaglager.
CFOLogistikunternehmen, 1'200 Mitarbeitende
Der erste Berater, der uns am Ende weniger verkauft hat, als wir bestellen wollten.
Präsidentin des VerwaltungsratsVersicherungsgruppe, 800 Mitarbeitende

07 — Wer wir sind

Sechs Partner. Keine Pyramide.

Wir sind bewusst klein: sechs Partner, vier feste Projektleiterinnen und Projektleiter, dazu ein Netzwerk von Fachleuten, das wir nur holen, wenn es etwas beiträgt. Die Hälfte der Berufsjahre am Tisch stammt aus operativer Verantwortung — Werkleitung, Einkauf, Vertrieb — nicht aus der Beratung.

6Partner
18Jahre Ø Erfahrung
4Arbeitssprachen
0Zwischenebenen
Das Team kennenlernen
AKOperations MRStrategie SBPricing TLSupply Chain NFPost-Merger JWDaten
08 — Insights

Was wir aufschreiben, wenn wir nicht im Mandat sind.

Drei bis vier Texte pro Jahr. Dafür keiner, der nur bestätigt, was Sie schon wissen.

09 — Fragen

Was man uns vor dem ersten Termin fragt.

Wenn Ihre Frage fehlt: schreiben Sie uns. Sie bekommen eine Antwort, keinen Rückruf-Termin-Vorschlag.

Wie schnell können Sie starten?
In der Regel zwei bis drei Wochen nach dem ersten Gespräch. Wenn es wirklich brennt, auch innerhalb von fünf Arbeitstagen — dann allerdings mit einem kleineren Team und einer ehrlichen Ansage, was in dieser Zeit nicht geht.
Was kostet ein Mandat?
Festpreis pro Phase, keine Tagessätze mit offenem Ende. Eine Peilung liegt typischerweise zwischen CHF 45'000 und CHF 90'000, abhängig von Datenlage und Anzahl Standorte. Sie erhalten die Zahl vor Beginn — nicht nach der ersten Rechnung.
Setzen Sie auch um oder konzipieren Sie nur?
Beides, und die Umsetzung ist der grössere Teil. In der Phase Zug arbeiten unsere Leute in Ihren Strukturen mit, mit eigenen Zielen und eigener Verantwortung. Rund zwei Drittel unseres Honorars entfallen auf diese Phase.
Ab welcher Unternehmensgrösse lohnt sich das?
Ab rund 200 Mitarbeitenden oder CHF 50 Mio. Umsatz. Darunter ist der Aufwand für ein strukturiertes Mandat meist grösser als der Nutzen. Das sagen wir Ihnen dann auch — lieber im ersten Gespräch als im vierten Monat.
Wie unabhängig sind Sie wirklich?
Wir erhalten keine Provisionen, halten keine Software-Partnerschaften und vermitteln keine Dienstleister weiter. Es gibt keine zweite Partei, die an Ihrem Projekt verdient. Wenn wir ein System empfehlen, verdienen wir daran nichts — und sagen Ihnen auch, wenn Ihr bestehendes genügt.

Nächster Schritt

45 Minuten. Keine Präsentation.

Erzählen Sie uns, woran es hängt. Wir sagen Ihnen, ob wir helfen können — und wenn nicht, wer es besser kann. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Zürich · Termine auch in Basel, Bern und Zug Antwort in der Regel am selben Tag